Für Verbandsligist Viktoria Urberach endet bereits am Sonntag die Winterpause. Der Tabellenzwölfte tritt in einem Nachholspiel bei Türk Gücü Friedberg an. Die Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte war schwierg.
 
Soccerhalle und Kunstrasen als Trainingsalternative

Nur selten konnten die Urberacher aufgrund der Witterungsbedingungen auf ihren Plätzen trainieren, auch das Pokal-Viertelfinale gegen Ligakonkurrent TS Ober-Roden wurde abgesagt. Trainer Max Martin musste mit seiner Mannschaft in der Vorbereitung mehrfach in Soccerhallen oder auf Kunstrasenplätze ausweichen.

Dünne Personaldecke

Die Urberacher stehen in der Tabelle auf einem Nichtabstiegsplatz, sie haben zudem bislang ein oder zwei Spiele weniger als die Konkurrenz ausgetragen. Allerdings machen Max Martin nicht nur die schwierigen Trainingsbedingungen zu schaffen. Wegen etlicher Verletzungen ist die Personaldecke dünn. In der Winterpause verließen zudem Marvin Korndörfer, Taylan Sentürk und Ernest Strul den Verein, Neuzugänge gab es nicht. Kapitän Nils Wolf hat für die kommende Saison zugesagt, er geht im Sommer somit in seine elfte Spielzeit bei den Urberachern. Sonntagsgegner Friedberg hat als 14. vier Punkte weniger auf dem Konto als die Viktoria und ein Spiel mehr ausgetragen.