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Hessenligist Viktoria Urberach hat sich durch einen 3:2 (1:1)-Sieg gegen den Ligakonkurrenten Viktoria Aschaffenburg den Dieburger Kreispokal gesichert. Ein Kopfball von Nils Wolf nach einem Eckball in der 70. Minute entschied die Partie auf dem Sportgelände des SV Münster. Für den Regionalpokal waren die Urberacher nach dem Wechsel der Aschaffenburger zum Bayerischen Fußballverband bereits vor dem Finale qualifiziert.

Bildergalerie Viktoria Urberach - Viktoria Aschaffenburg

Zuletzt hatte Urberach im Kreispokal zweimal hintereinander gegen Aschaffenburg verloren, diesmal gingen die Rödermärker durch einen Flachschuss von Mark Dillmann aus 15 Metern bereits in der siebten Minute In Führung. Die Aschaffenburger, die mit einigen Spielern aus der zweiten Reihe angetreten waren, glichen aber bereits nach 18 Minuten aus. Adnan Murtic brachte die Aschaffenburger kurz nach der Pause sogar in Führung, ehe Goran Pavlovic mit einem verwandelten Foulelfmeter die Wende einläutete. Die Partie verlief ausgeglichen, beide Mannschaften hatten etliche gute Tormöglichkeiten.

"Wollten Spiel unbedingt gewinnen"


"Man hat gesehen, dass wir das Spiel unbedingt gewinnen wollten. Auch wenn wir für den Regionalpokal bereits qualifiziert waren, war es wichtig, dass wir zurückgekommen sind und das Spiel gedreht haben", sagte Urberachs Trainer Thomas Epp. Dass die Aschaffenburger etliche Ergänzungsspieler aufboten, sah Epp nicht unbedingt als Vorteil an. "Die jungen Spieler wollten zeigen, was sie können."

Statistik

Viktoria Urberach: Kacarevic, Bertholdt (39. Beckmann), Rhein, Wolf, Prasler, Barnes, Betz, Pavlovic, Seo, Di Rosa (77. T. Dillmann), M. Dillmann (77. Todic)

Tore: 1:0 M. Dillmann (7.), 1:1 Sternheimer (18.), 1:2 Murtic (50.), 2:2 Pavlovic (64., FE), 3:2 Wolf (70.) - Schiedsrichter:  Trumpfheller (Hetzbach)

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