Am Mittwoch (18.30 Uhr) treffen die beiden Hessenligisten Viktoria Urberach und Viktoria Aschaffenburg im Endspiel des Dieburger Kreispokals aufeinander. Gespielt wird auf dem Gelände des SV Münster. Da die Aschaffenburger nach der Saison bekanntlich zum Bayerischen Fußball-Verband wechseln, ist Urberach unabhängig vom Ausgang des Endspiels bereits für den Regionalpokal qualifiziert.

Zuletzt zwei Niederlagen gegen Aschaffenburg im Pokal

„Das ist zwar beruhigend, trotzdem wollen wir natürlich Pokalsieger werden und werden mit der bestmöglichen Elf antreten“, sagt Urberachs Trainer Thomas Epp. Zumal der Tabellensiebte der Hessenliga mit den Mainfranken im Pokal noch eine Rechnung offen hat. Vor zwei Jahren verlor Urberach das Kreispokalendspiel gegen Aschaffenburg, in der vergangenen Saison hatte man gegen den ehemaligen Zweitligisten bereits in der zweiten Runde das Nachsehen. Naser Selmanaj wird nach seinem Innenbandanriss weiter fehlen und in dieser Saison voraussichtlich auch nicht mehr zum Einsatz kommen, ansonsten kann Urberach wohl  in Bestbesetzung antreten.

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