Das Viertelfinale des Dieburger Kreispokals im Überblick: Verbandsligist Viktoria Urberach zog als letzte Mannschaft durch einen ungefährdeten Sieg ins Halbfinale ein. Als klassenhöchste Mannschaft in der Runde der letzten Vier sind die Urberacher nun Favorit auf den Pokalsieg.

27.2.: TSV Harreshausen - Viktoria Urberach 1:6 (0:4). Urberach ließ von Beginn an keine Hoffnungen bei Harreshausen auf eine Pokalsensation aufkommen und ging bereits nach acht Minuten in Führung. „Die ersten 65 Minuten haben wir eine konzentrierte Leistung gezeigt. In der Schlussphase waren wir dann etwas unkonzentriert“, sagte Urberachs Trainer Max Martin. So kam Harreshausen noch zum Ehrentreffer. Bei Urberach traf Dominik Lewis doppelt.
Tore: 0:1 Lewis (8.), 0:2 Wiesner (31.), 0:3 Wolf (35.), 0:4 Eigentor (45.), 0:5  Wiesner (58.), 0:6 Özgün (83.), 1:6 Scheuermann (89.)

24.2.:
FSV Spachbrücken - TSV Langstadt 2:0 (0:0).  Die Tore fielen nach der Pause. „Wir waren die etwas zielstrebigere Mannschaft und hatten leichte Vorteile. Daher war unser Sieg insgesamt verdient“, sagte Spachbrückens Sprecher Holger Ackermann nach dem Duell der beiden A-Ligisten.
Tore: 1:0 Naumann (55.), 2:0 Grub (81.)

14.2.: Hassia Dieburg - Germania Babenhausen 3:2 (2:1).
Umut Kizilyar stellte mit seinem Treffer kurz vor Schluss den Dieburger Sieg sicher. „Das war ein Duell zweier gleichwertiger Mannschaften“, sagte Dieburgs Sportlicher Leiter Roland Jaensch. „Babenhausen war technisch etwas versierter, wir haben aber eine starke mannschaftliche Geschlossenheit gezeigt und daher verdient gewonnen.“ Das sah auch Hassia-Spielertrainer Torsten Schnitzer so: „Die Mannschaftsleistung war heute top.“
Hassia Dieburg: Ludwig - Böttler, Jakob, Machado, Gunkelmann, Capobianco (77. Kampka), Uenalan (16. Schnitzer/90. Nath)), Durmus, Heider, Kizilyar, Wehner
Germania Babenhausen: Häfner - Hippe, Sternheimer, Schrod, Romeo, Haberkorn, Defigus (83. Darici), Wörtche, Ustabasi, Tat, Dziewior (54. Pospischil)
Tore: 0:1 Wörtche (20.), 1:1 Capobianco (25.), 2:1 Wehner (35.), 2:2 Haberkorn (78., FE), 3:2 Kizilyar (88.) - Rot: Sergen Tat (88., Babenhausen)

13.2.: Viktoria Schaafheim - TSV Lengfeld 1:2 (0:2). „Wir haben gut dagegen gehalten“, sagte Schaafheims Sportlicher Leiter Florian Schmidt. In der ersten Hälfte hatte Lengfeld mehr vom Spiel und lag zur Pause verdient in Führung. Nach dem Wechsel steigerten sich die Schaafheimer. Nach dem Anschlusstreffer hatte Alexander Hartl zweimal den Ausgleich auf dem Fuß, scheiterte aber an Lengfelds Torhüter Timo Heuss.
Viktoria Schaafheim: Meyer - Quamar, (46. Virag), Becker, (46. Fey), Ueruen, Kreher, Hartl, Boz, Böhm, Kurz, Uyar, Öcal
TSV Lengfeld: Heuss - Pfister, Misev, Hacker, Aydemir, Zulauf, Kalmbach, Büttner, Gros, Weiler, Walter
Tore: 0:1 Aydemir (11.), 0:2 Gros (29.), 1:2 Kreher (70., FE)

Interview mit Max Martin zu seinem Abschied von Viktoria Urberach