| Wetzlar rührt in Urberach vergeblich Beton an |
| Dienstag, 1. November 2011 | |||
Bildergalerie Viktoria Urberach - Eintracht Wetzlar folgt Viererkette und dahinter Nikolai König als Ausputzer – Schlusslicht Wetzlar rührte erst einmal Beton an. Urberach – erneut mit Janis Gadanac als Rechtsverteidiger, links kehrte der wieder genesene Kristian Leonhardt für den gesperrten Andreas Gross zurück – diktierte die Begegnung, vergab durch Stanko Pavlovic (18.), Nils Wolf (25.) und Patrick Barnes (27.) drei sehr gute Möglichkeiten, ehe Mario Rhein einen abgewehrten Wolf-Kopfball nach Ecke von Naser Selmanaj zur überfälligen Urberacher 1:0-Führung über die Linie drückte. Epp: "Deutlicher kann man Spiel nicht beherrschen" Neun Minuten nach dem Seitenwechsel war die Partie entschieden: Nach einem Pfostentreffer von Pavlovic staubte Domenico Di Rosa zum 2:0 ab. Wetzlar war in der offensive viel zu harmlos, um die Viktoria in Bedrängnis zu bringen. Patrick Barnes traf gegen seinen Ex-Klub zum 3:0 (64.), Pavlovic traf nur den Außenpfosten (87.). Zwei Minuten zuvor hatte auch die Eintracht eine Chance, einen Kopfball von Isaac Ojigwe klärten die Urberacher aber auf der Torlinie (85.). „Deutlicher kann man ein Spiel nicht beherrschen. Das war alles sehr souverän. Ich hatte nie das Gefühl, dass wir 100 Prozent geben mussten. Schön, das Barnes mal ein Tor gemacht hat. Und dann auch noch gegen seinen Ex-Klub“, meinte Urberachs Trainer Thomas Epp. Statistik Viktoria Urberach: Kacarevic - Gadanac, Rhein, Wolf, Leonhardt (76. Prasler) - Betz, Selmanaj - Barnes, Di Rosa (67. M. Dillmann), Seo - Pavlovic Eintracht Wetzlar: Miletic - N. König (53. Ruezgar) - Mülln, Ehm, Simmons, Reinhard (72. Kager) - Öztürk (67. Bilski) - Stein, Sakarya, Proske - Ojigwe Tore: 1:0 Rhein (42.), 2:0 Di Rosa (54.), 3:0 Barnes (64.) - Schiedsrichter: Schmidt (Limburg) - Zuschauer: 120 |
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