Bei der Turnerschaft Ober-Roden, dem Tabellenführer der Verbandsliga Süd, hat das Trainerduo in der Winterpause verlängert. Am Wochenende steht für die TS das erste Testspiel für die zweite Saisonhälfte an. Die startet mit einem Kracher.

Topspiel gegen Neu-Isenburg am 28. Februar

Auf dem Kunstrasenplatz im Leistungszentrum des SV Darmstadt 98 (Kastanienallee) spielt die TS am Samstag um 15 Uhr gegen die A1 der Lilien, die in der A-Junioren-Bundesliga um den Klassenerhalt kämpfen. Am vergangenen Samstag musste das geplante Testspiel bei der TSG 46 Darmstadt ausfallen. Am 28. Februar bestreitet das Team von Trainer Zivojin Juskic gegen den Vierten Spvgg. Neu-Isenburg das erste Punktspiel nach der Winterpause. Die TS steht mit dem VfB Ginsheim und dem FV Bad Vilbel (alle 40) punktgleich an der Spitze, Neu-Isenburg hat 38 Punkte auf dem Konto.

Trainerduo macht es bei der TS Spaß

Zivojin Juskic, der weiterhin von Co-Trainer Dirk Wolf unterstützt wird, hat auch für die Saison 16/17 zugesagt. Unabhängig davon, ob der Aufstieg in die Hessenliga gelingt oder man in der Verbandsliga bleibt. Zivojin Juskic ist seit Sommer 2011 TS-Trainer. „Wir haben eine Mannschaft mit bodenständigen Spielern und Potenzial, die sich sehr gut weiterentwickelt hat. Im Umfeld wird ebenfalls engagiert gearbeitet. Dirk und mir macht es hier einfach Spaß. Mal sehen, was im Saison-Endspurt heraus kommt", sagt Juskic.

Trainer-Verlängerungen auch bei den restlichen TS-Teams

Beim A-Junioren-Hessenligateam trägt weiterhin Bastian Neumann Verantwortung und bei der ebenfalls mit der ersten Mannschaft eng verzahnten zweiten Mannschaft Werner Josic und Michael Walz. Die dritte Mannschaft wird weiterhin von Patrick Pauly betreut, der für den im Sommer ausscheidenden Patrick Wolf noch einen „Co“ sucht.

Ja zur Hessenliga, aber keine Abenteuer

Für TS-Geschäftsführer Norbert Eyßen sind die Zusagen der Trainer-Crews im Seniorenbereich die Grundvoraussetzungen für eine weiterhin positive Entwicklung: „Da passt alles, alle bringen sich nicht nur mit ihrer Trainingsarbeit, sondern auch organisatorisch ein. Und lösen im Team nicht nur so manchen Engpass hinsichtlich der bei 23 aktiven Mannschaften oft beengten Platzverhältnisse. Wenn es die Jungs sportlich schaffen und sich der Herausforderung Hessenliga stellen wollen, wird es sicherlich kein Nein geben. Klar ist aber auch, dass wir uns auf keinerlei Abenteuer einlassen werden. Der Spielbetrieb von insgesamt 23 Mannschaften ist auch so schon arbeits- und kostenintensiv genug.“